Tesla to sells chargers to UK station operator for ‘open network’

Tesla verkauft Ladegeräte an den britischen Stationbetreiber für „Open Network“

Tesla hat eine Vereinbarung mit der EG Group getroffen, um den Ausbau seines Ladenetzes für Elektrofahrzeuge (EV), evpoint, im Vereinigten Königreich und in ganz Europa zu erleichtern. Im Rahmen der Vereinbarung beabsichtigt die EG Group, Teslas neueste ultraschnelle EV-Ladeeinheiten zu erwerben, um die Ladeinfrastruktur von evpoint zu verbessern.

Rebecca Tinucci, Teslas Senior Director of Charging Infrastructure, zeigte sich begeistert über die Zusammenarbeit und erklärte: „Die schnelle Installation einer zuverlässigen, benutzerfreundlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist der richtige Schritt in eine nachhaltige Zukunft und ein zentraler Schwerpunkt für uns bei Tesla. Aus diesem Grund freuen wir uns, unsere Schnellladehardware der EG Group und anderen führenden Unternehmen in diesem Bereich zum Kauf anbieten zu können.“

Derzeit verfügt die EG Group über mehr als 600 EV-Ladegeräte in ihrem Ladenetz. Die Partnerschaft mit Tesla soll das Wachstum des evpoint-Ladenetzes auf über 20.000 EV-Ladegeräte beschleunigen. Das erste Tesla-Ladegerät an einer evpoint-Station soll Ende 2024 installiert werden. Wichtig ist, dass evpoint so konzipiert ist, dass es für alle Elektrofahrzeugmarken zugänglich ist.

Die Vereinbarung zwischen Tesla und der EG Group ist laut Zuber Issa, Gründer und Co-CEO der EG Group, ein bedeutender Meilenstein für evpoint. Er betonte, dass dieser Deal, der erste seiner Art zwischen Tesla und einem Drittanbieter von Ladestationen in Europa, die Art und Weise revolutionieren wird, wie Kunden ihre Fahrzeuge aufladen und mit EG interagieren. Issa betonte die transformative Wirkung dieser Partnerschaft auf die Bereitstellung einer wesentlichen Ladeinfrastruktur zur Unterstützung des Übergangs in eine Net Zero-Zukunft.

Es ist bemerkenswert, dass Tesla in der Vergangenheit ähnliche Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat. So bestellte BP Pulse beispielsweise Tesla-Ladegeräte im Wert von 100 Millionen Dollar für den Einsatz in den USA und schuf damit ein unabhängiges Netzwerk. Im Oktober kündigte Ford außerdem Pläne an, mehr als 15.000 Tesla-Supercharger in sein EV-Ladenetz, das als BlueOval Charge Network bekannt ist, zu integrieren. Diese Kooperationen unterstreichen die wachsende Bedeutung von Partnerschaften beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.

---------Das Artikel Ist teilweise Auszug aus Teslarati.

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