Musk erfordert eine größere Beteiligung an Tesla als Preis für KI -Arbeit
Elon Musk, CEO von Tesla, hat vom Vorstand Unternehmensaktien im Wert von über 80 Milliarden Dollar gefordert, um sein Engagement bei der Entwicklung von KI-basierten Produkten fortzusetzen. Musk, der derzeit 13 % von Tesla besitzt, argumentierte, dass ein Besitz von 25 % vor Übernahmen schützen und ausreichend Kontrolle bieten würde, da das Unternehmen in die Robotik- und KI-Technologie vordringt. Die geforderten zusätzlichen 12 % der Tesla-Aktien würden Musks Investition in seine erfolglose Übernahme von Twitter effektiv zurückerhalten.
Musk äußerte Unbehagen darüber, Teslas KI- und Robotik-Projekte ohne bedeutende Stimmrechte zu leiten, und betonte, wie wichtig Einfluss sei, auch wenn die Möglichkeit einer Absetzung bestehe. Er erwähnte, dass er es vorziehe, Produkte außerhalb von Tesla zu entwickeln, sofern der Vorstand nicht seiner Bitte nachkommt, abhängig von der Entscheidung eines Richters in Delaware in einem laufenden Rechtsstreit, in dem ein früherer Vergütungsplan angefochten wird.
Die Forderung unterstreicht Musks erheblichen Einfluss auf Tesla, den wertvollsten Autobauer der Welt, trotz der jüngsten Börsenkrise. Musks Maßnahmen, wie der Verkauf von Tesla-Aktien für die Twitter-Übernahme, haben den Aktienkurs beeinflusst und zu einer Prüfung durch die Aufsichtsbehörden geführt. Obwohl die Tesla-Aktie Schwankungen ausgesetzt war, ist sie in den letzten 12 Monaten um etwa 60 % gestiegen.
Musk hat nicht näher erläutert, welche Produkte er außerhalb von Tesla entwickeln könnte, aber er hat ein separates KI-Unternehmen namens X.AI ins Leben gerufen. Tesla ist aktiv an KI beteiligt, mit Projekten wie dem Optimus-Roboter, der in einem Video auf Musks Social-Media-Plattform X vorgestellt wurde. Musks Aussage erhielt gemischte Reaktionen, wobei einige seine Haltung unterstützten, während andere ihn für den Rückgang seines Tesla-Anteils verantwortlich machten. Musk argumentierte, dass ein Anteil von weniger als 15 % Tesla anfällig für Übernahmen durch „zweifelhafte Interessen“ machen würde.
--------Dieser Artikel ist teilweise der New York Times entnommen.
