Laut Wedbush war das Gefühl, dass Teslas Bestand umgeht, übertrieben, wobei sich der Fokus auf das Ziel von 2,1 Millionen Lieferungen verlagert.
Laut Wedbush-Analyst Dan Ives ist die negative Stimmung rund um Teslas Aktie übertrieben und unverhältnismäßig. Ives bleibt optimistisch, dass Tesla seine Auslieferungsziele erreichen kann, und prognostiziert ein Basisziel von 2,1 Millionen Einheiten mit einem ehrgeizigen Ziel von 2,2 Millionen für das Jahr.
Trotz Herausforderungen wie Nachfragerückgang und Produktionsunterbrechungen, insbesondere der Schließung des deutschen Werks aufgrund unvorhergesehener Umstände, glaubt Ives, dass Teslas langfristige Wachstumsaussichten weiterhin gut sind. Er nennt Faktoren wie Kosteneffizienz bei der Batterieproduktion, die bevorstehende Einführung eines unter 30.000 US-Dollar teuren Modells 2 und Fortschritte bei der autonomen Fahrtechnologie als Gründe für Optimismus.
Ives erkennt zwar die kurzfristigen Herausforderungen an, betont aber das überzeugende Risiko-Ertrags-Profil der Tesla-Aktie auf dem aktuellen Niveau. Er betont, dass Teslas Wert möglicherweise die Marke von 1 Billion Dollar überschreiten könnte, da das Unternehmen weiterhin Fortschritte bei der künstlichen Intelligenz und der Technologie für vollautonomes Fahren macht.
Darüber hinaus weist Ives darauf hin, dass der Vorstand von Tesla Schritte unternimmt, um die Bedenken der Investoren auszuräumen. Dazu gehören die Überarbeitung der Vergütungspakete und die mögliche Verlegung des Firmensitzes nach Texas. Trotz des Gegenwinds bleibt Ives zuversichtlich, dass Tesla langfristig wachsen wird. Er hält die derzeitige negative Stimmung rund um die Aktie für übertrieben.
-------Der Artikel stammt aus TESLARATI.
